OLDENBURGER

 

Hintergrund:
In seiner Vergangenheit hauptsächlich als Kutschpferd
eingesetzt, gehört der Oldenburger heute zu den besten und erfolgreichsten Sportpferden der Welt. Bereits im 17. Jahrhundert erlangte die Zucht des Alt-Oldenburgers, die auf holländische Friesen zurückzuführen ist, europaweite Bedeutung. Durch Einkreuzung von Andalusiern und Berbern entstand aus dem schweren Zugpferd ein leichteres Arbeitspferd, bevor sich der Oldenburger im 20. Jahrhundert durch züchterische Veredelungsmaßnahmen mit Englischen Vollblütern, Anglo-Normannen, Anglo-Arabern und Hannoveranern zu einem edlen, leistungsbereiten Sportpferd entwickelte.

Körperbau:
Ein modernes Sportpferd mit geradem oder leicht geramstem Kopf, gut aufgesetztem und schön getragenem Hals, mittellangem, manchmal etwas weichem Rücken, muskulöser, leicht abgeschrägter Kruppe und klaren, kräftigen Gliedmaßen.

Farbe:
Hauptsächlich Braune, Dunkelbraune und Rappen, manchmal Füchse.

Eigenschaften:
Mutig, zuverlässig, leistungsbereit.

Verwendung:
Dressur, Springen.

Größe:
160 – 170 cm

Ursprung:
Deutschland, Europa

 

Zurück
Foto © Bob Langrish 2007.

Diese Seite wurde optimiert für
Internet Explorer 7.0 und höher
purplegreenyellowpinklightblueHintergrund auswählen