Zucht: fortlaufende Verbesserung einer Rasse auf ein bestimmtes Zuchtziel wie Schnelligkeit oder Springvermögen. Hierfür werden, den gewünschten Vorstellungen entsprechend, Hengste und Stuten ausgewählt. Um die Qualität der Zuchttiere zu gewährleisten, gibt es unter anderem Körungen und Leistungsprüfungen.
Zügel: der „Heiße Draht“ zwischen Reiterhand und Pferdemaul. Die Zügel bestehen meistens aus Leder oder Gurtmaterial. Durch die Zügel kann der Reiter dem Pferd annehmende, durchhaltende, seitwärts weisende, verwahrende und nachgebende Hilfen geben.
Zirkel: eine der Bahnfiguren mit zirka 20 Metern Durchmesser. Der Zirkel ist aufgrund seines großes Radius sehr gut für lösende Übungen geeignet.
Zähne: normal sind 12 Schneidezähne und 24 Mahl- oder Backenzähne. Dazu kommen bei den männlichen Tieren noch 4 Hakenzähne. Vereinzelt haben Pferde noch sogenannte Wolfszähne.
Zäumung: steht für jegliche Art von Trensen oder Kandaren. Zur Zäumung gehören das Kopfstück, die Zügel sowie das Gebiss/Mundstück. Aber auch gebisslose Zäumungen, wie Bosal oder Kappzaum zählen dazu.