Pferdelexikon P

Paint: auch Pinto. Geschecktes Quarter Horse.

Palomino:Goldfarbenes Pferd mit möglichst wenigen Abzeichen und flachsfarbener oder hell-silbergrauer Mähne und Schweif.

Parcours: Aneinanderreihung unterschiedlicher Hindernisse mit mehr oder weniger großen Abständen dazwischen. Der Parcours beginnt am Start und endet am Ziel. Große Turniere haben sogar erfahrene Parcoursbauer, die eine möglichst anspruchsvolle und abwechslungsreiche Strecke für Pferde und Reiter bauen.

Pass: Einer der „Sondergänge“, die manche Gangpferde beherrschen. Ein Zweitakt, wie der Trab, nur dass das Pferd hier nicht die diagonal gegenüberligeneden Beine gleichzeitig hebt, sondern die Beine einer Körperseite fast gleichzeitig vom Boden entfernt. Wenn dein Pferd auf einmal Pass geht, ist allerdings gründlich was schiefgelaufen. Das kommt nur bei stark verrittenen Pferden vor.

Pellets: Industriell hergestelltes, gepresstes, energiereiches Mischfutter.

Pferdewirt: Anerkannte, dreijährige Berufausbildung, die man in folgenden Bereichen machen kann: Reiten, Zucht und Haltung, Trabrennen, Rennreiten. Ein bestimmter Schulabschluss wird nicht verlangt.

Putzen: auch Striegeln. Bevor du ein Pferd reitest, solltest du es putzen, das heißt den Dreck entfernen. Legst du einem dreckigen Pferd den Sattel auf, könnte es sich die Haut aufscheuern. Zum Putzen gibt es alles mögliche Werkzeug: Gummistriegel, Metallstriegel, Massagestriegel, Kardätsche ... Auch das Kämmen der Mähne und, ganz wichtig, das Auskratzen der Hufe gehört zum Putzen.

 

 

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXZ

Diese Seite wurde optimiert für
Internet Explorer 7.0 und höher
purplegreenyellowpinklightblueHintergrund auswählen